Training & Wettkampftipps
Alles was Kinder und Eltern für einen gelungenen Swim & Run wissen müssen.
Training
Das Training ist kostenfrei und findet in den drei Wochen vor dem Wettbewerb statt, jeweils montags und donnerstags im Freibad. Über eine Kuchenspende für unser Kuchenbuffet am Wettkampftag freuen wir uns als kleines Dankeschön sehr!
Die Kinder sollen die Distanzen und Strecken sicher kennen, weshalb wir im Training dieselben Strecken nutzen und auch das Freibad aus dem Ausgang verlassen, der beim Wettbewerb genutzt wird. Gegen 17 Uhr geht’s ins Wasser. Anschließend sollen die Kids sich wie beim Wettbewerb umziehen. Ein Erwachsener pro Kind darf helfen – genau wie auch im Wettbewerb. Nach dem Wechseln treffen sich alle am Ausgang und es wird gemeinsam die Laufstrecke gelaufen. Anschließend ist das Training beendet.
Termine 2026
Zur Koordination und für Fragen gibt es eine WhatsApp-Community. Sprecht uns beim Training an oder schreibt uns eine E-Mail.
Trainingsinformationen: Mirko Haaser, Tel. 04265 9999 000
Wie läuft es am besten ab?
Unser Swim & Run soll für die Kinder eine Veranstaltung sein, bei der sie endlich zeigen dürfen, worauf sie hintrainiert haben. Die Kids dürfen sich von den Verwandten und anderen Erwachsenen feiern lassen und können mit Stolz nach dem Einlauf ins Ziel sagen: Ich bin ein Finisher!
Der Spaß und die Begeisterung für den Sport sollen im Vordergrund stehen – es ist aber auch ein Wettbewerb: Die Zeit wird genommen und ergibt nachher eine Platzierung.
Wechselzeit zählt mit
Die Zeit wird vom Schwimmausstieg bis zum ersten Laufen durch den Zielbereich genommen – also dann, wenn die Kids auf ihre Laufrunde gehen. Das schließt die Wechselzeit mit ein.
Bei einem Wettbewerb, der in Summe nur ca. 15 Minuten dauert, hat das Wechseln also keinen kleinen Anteil. Es ist durchaus sinnvoll, nicht nur besser beim Schwimmen und Laufen zu werden, sondern auch das Wechseln zu üben.
Wechselzone und Ablauf
Sobald die Kids das Schwimmbecken verlassen haben, gehen sie durch die Außendusche am Kiosk auf die Rasenfläche. Dort haben sie sich vorher einen kleinen eigenen Bereich markiert. Es bietet sich an, z.B. ein Badetuch hinzulegen – im Idealfall eines, das farblich auffällt.
Beim Wechseln darf ein Erwachsener pro Kind helfen. Ihr seid also ein Team und als Team haben auch beide Anteil an einer schnellen Wechselzeit.
Wichtig ist nur: Wer auf die Laufstrecke geht, muss die Startnummer sichtbar vorne tragen. Alles Andere ist fast egal:
Es muss kein T-Shirt getragen werden – die Kids dürfen auch in der Badebekleidung laufen. Ebenso ist es nicht notwendig, extra eine Sporthose anzuziehen.
Wir haben Spätsommer und es liegen Eicheln auf den Gehwegen – das Tragen von Schuhen empfehlen wir ausdrücklich. Die Kids können aber auch barfuß laufen. Ob Socken getragen werden, entscheidet ihr als Wechselteam.
Im Swim & Run ist es weder notwendig noch üblich, sich abzutrocknen. Wer Socken anziehen möchte, hat es allerdings mit trockenen Füßen wesentlich einfacher.
Die Startnummer muss vorne sichtbar sein. Wer ein T-Shirt überzieht, kann sie mit Sicherheitsnadeln befestigen. Eine bequemere Alternative ist ein Startnummernband (ab ca. 7 € bei Amazon) – funktioniert auch ohne T-Shirt.
Beispielaufbau Wechselzone
So könnte eine Wechselzone aussehen. Da man gewohnt ist von links nach rechts zu lesen, bietet sich der Aufbau auch in der Wechselzone an:

Ein auffälliges Handtuch als Unterlage, um den eigenen Bereich zu markieren.
Ein Handtuch zum Abtrocknen der Füße oder des Oberkörpers – wenn Socken oder T-Shirt angezogen werden sollen.
Socken, die richtig gekrempelt in den Schuhen bereitliegen – hier kann der Erwachsene helfen.
Schuhe anziehen. Wer noch ein paar Sekunden sparen möchte: elastische Schnellverschlüsse statt Schnürsenkel.
Startnummernband mit der Startnummer anlegen – und los geht's!
Auch wenn es sich so lesen mag: Es ist alles nicht so kompliziert – Hauptsache ihr habt als Team Spaß! Wir haben aber auch schon Kinder gehört, die ihren Eltern nachher einen Vorwurf gemacht haben, warum das beim Wechseln nicht so geklappt hat und man daher eine langsamere Zeit als der Kumpel hat – so ein bisschen ehrgeizig sind die Kids dann doch…